Mon 28 November 2016

Beim Heizen richtig sparen

Das Beheizen des eigenen Zuhauses ist für viele Menschen ein leidiges Thema. Gut ein halbes Jahr lang müssen wir unser Heim zusätzlich beheizen, damit es schön warm und trocken ist. Viele haben inzwischen erkannt, dass es eine günstige Alternative zu Öl und Gas gibt. Die Rede ist von Holz. Dazu sollte man natürlich einen Holzofen mit dem entsprechenden Kamin nach draußen haben. Um mit dem Heizen von Holz wirklich Heizkosten sparen zu können, müssen allerdings einige Dinge beachtet werden. Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass man sich ja fertige Kaminscheite im Baumarkt kaufen kann. Denn diese fertigen Holzzuschnitte sind nicht unbedingt günstig. Wem es ums Sparen geht, der kommt um das eigenständige Zuschneiden von Brennholz nicht herum. Große Äste und Baumstämme kann man relativ günstig kaufen. Nun gilt es, diese entsprechend zuzuschneiden. Um sich diese Arbeit so einfach wie möglich zu machen, lohnt es sich, in einen Holzspalter zu investieren. Wenn es um den Kauf dieses Geräts geht, so findet man über das Internet meist mehr Holzspalter Angebote als im Handel.

Holzspalter günstig kaufen

Der Kauf vom Holzspalter hier ist mit einer gewissen Investition verbunden. Allerdings ist es eine Investition, die sich schnell bezahlt macht, wenn man viel Brennholz zuzuschneiden hat. Solch ein Gerät lässt sich zum Beispiel im Baumarkt finden. Mehr Holzspalter findet man meist aber online. Hier ist die Auswahl oft größer und ein optimaler Preis-Leistungs-Vergleich gelingt wesentlich einfacher über das Internet als vor Ort. Online findet man nicht nur mehr Holzspalter, sondern auch viel mehr Informationen zu den einzelnen Geräten. Im Zweifelsfall kann man sich aber auch vor Ort im Handel zu diesem Thema beraten lassen, um mögliche letzte Zweifel beiseite räumen zu können. Da diese Investition mit nicht gerade wenig Geld verbunden ist, lohnt es sich, sich vor dem Kauf ausführlich zu informieren.

Mon 28 November 2016

Wenn man mit der Bohrmaschine nicht weiter kommt

Eine Bohrmaschine darf in keinem Heimwerker Haushalt fehlen. Immer wieder kommt es zu Situationen, wo das Gerät zum Einsatz kommt und seine guten Dienste erweist. Auch wenn es sich bei der Bohrmaschine um ein kraftvolles Gerät handelt, so kommt man mit ihr nicht immer sehr weit. Denn es gibt Materialien, bei denen man mit dieser Maschine nicht weit kommt, da sie einfach viel zu hart sind. Während man früher an solche Materialien mit Hammer, Meißel und Kraft herangehen musste, können wir heute von einem Bohrhammer profitieren. Ein Bohrhammer hier leistet seine Arbeit, indem er besonders harte und schwer zu bearbeitende Materialien durchbohren kann. Genaugenommen sollte in einer Heimwerkerwerkstatt also auch dieses kraftvolle Gerät nicht fehlen, da im Laufe der Zeit auch einmal sehr harte Materialien bearbeitet werden müssen. Hat man dann einen Bohrhammer hier, so ist die Arbeit nur noch halb so schwer zu bewältigen und man kommt schnell voran.

Einen Bohrhammer verschenken

Für leidenschaftliche Heimwerker gibt es selten ein schöneres Geschenk als ein kraftvolles Gerät für die Werkstatt. Wem ein Bohrhammer hier noch fehlt, für den wäre dieses Gerät sicherlich ein perfektes Geschenk zu Weihnachten oder auch zum Geburtstag. Um nicht einfach irgendein bestimmtes Gerät zu verschenken, empfiehlt es sich, einen Gutschein zu verschenken, damit der Beschenkte sich sein Gerät selbst aussuchen kann. Erfährt man jedoch vorab schon das genaue Modell, dass sich der Beschenkte wünscht, so kann man dieses natürlich auch direkt kaufen. Aufgrund des Garantieanspruchs sollte beim Kauf solcher Geräte im Handel niemals der Kassenbeleg vergessen werden. Diesen sollte man dem Beschenkten direkt mit aushändigen, damit er sich im Falle eines Garantieanspruchs sofort weiterhelfen kann. Umgekehrt gilt das auch für einen Onlineeinkauf. Die Rechnung für das Gerät sollte zwingend vorliegen und entweder sicher aufbewahrt oder aber mit dem Bohrhammer zusammen verschenkt werden.  

  • Mon 28 November 2016

    Eigenen Wein im Eichenfass reifen lassen

    Wer das Glück hat, im wahrsten Sinne des Wortes auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen und in einer Gegend wohnt, in der man seinen eigenen Wein anbauen kann, der kann sich dieses Privileg zunutze machen. Es gibt für viele Menschen kaum ein schöneres Gefühl, als ihre Speisen und Getränke weitestgehend selbst zu produzieren. Wieso dann nicht auch beim Wein? In Ländern wie Süd-Italien ist es auch heute noch üblich, seinen eigenen Wein herzustellen. Neben den sonnengereiften Trauben wird dazu unter anderem ein Eichenfass benötigt. Der Wein muss nämlich eine gewisse Zeit gären und heranreifen. Und als Behältnis dafür wird sehr gerne ein Eichenfass verwendet.

    Eigenproduktion, auf die man stolz sein kann

    Längst schon haben viele Menschen in der heutigen sehr bequemen Zeit erkannt, dass es im Leben auf mehr ankommt, als Bequemlichkeit und Lebensmittel aus der Industrieproduktion. Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten und die verschiedensten Krankheiten sind inzwischen zu Volkskrankheiten geworden und nehmen immer weiter zu. Da viele Menschen festgestellt haben, dass unsere Ernährung viel ausmacht und die Lebensmittel aus der Industrie nicht immer die besten für uns sind, suchen immer mehr Menschen nach Alternativen. Man greift lieber zu regionalen Produkten und vor allem zu Bio-Produkten. Wer die Möglichkeit hat, versucht zumindest einen Teil seiner Nahrung selbst anzubauen bzw. zu produzieren. Der Trend geht also wieder mehr in Richtung Natur und zur teilweisen Selbstversorgung über. Viele Menschen genießen dann auch einfach dieses Gefühl, selbst etwas Gutes für ihre Gesundheit getan zu haben und sind stolz auf die Erzeugnisse ihrer Hände.

    Da darf es auch der eigene Wein sein

    Da ist es auch nicht verwunderlich, wenn man irgendwann einmal seinen eigenen Bio-Wein hier im Eichenfass reifen lassen möchte. Natürlich hat nicht Jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Wein anzubauen. Dafür benötigt man zum einen die passende Temperatur und ausreichend Sonnenstunden und zum anderen ein ausreichend großes Grundstück zum Anbau der Weintrauben. 

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